CO2-Einspartipps

Mitmachen und CO2 einsparen

Umdenken ist gefragt: In Deutschland verursacht jeder Bundesbürger durch seinen persönlichen Konsum jährlich etwa 11 Tonnen CO2.

Energie-Spartipps zur Einkaufsfahrt

Mehrweg ist klimafreundlich
Krombacher Pils wird zu 98,1 % in Mehrweggebinden abgefüllt! Krombacher Mehrwegflaschen (0,5 Liter) bewegen sich in einem umwelt- und klimafreundlichen Kreislaufsystem. Sie können 20 – 30 Mal wieder befüllt werden. Das spart Rohstoffe und Energie. Ergebnis: Weniger CO2-Ausstoß.

Clever einkaufen
Auf Bevorratung achten. Fahre 1x, kaufe 2! Wenn Sie anstatt einer Kiste, zwei Kisten Krombacher kaufen, sparen sie sich die eine oder andere Einkaufsfahrt. Weniger Kilometer = weniger CO2!

Richtiger Reifendruck (nicht nur) bei der Einkaufsfahrt
Achten Sie auf den richtigen Reifendruck bei Ihrem Fahrzeug, auch auf dem Weg zur Einkaufsstätte ist das wichtig. Wenn Sie bei einem Mittelklassewagen den Reifendruck um 0,3 bar erhöhen als herkömmlich, sparen Sie auf 20.000 Kilometern bis zu 116 kg CO2 ein.

Clever fahren
Vermeiden Sie beim Autofahren hohe Drehzahlen und schalten Sie möglichst früh in den nächst höheren Gang. Damit können Sie bis zu 25 % Kraftstoff sparen. Weniger Treibstoff = weniger CO2.

Energie-Spartipps zur Kühlung

Richtig lagern
Ein Krombacher muss möglichst dunkel und kühl gelagert werden. Nutzen Sie natürliche Kühlungsmöglichkeiten wie z.B. Ihren Keller. Hier liegt die Temperatur deutlich tiefer (um bis zu 10 Grad Celsius). Weniger Kühlung = weniger CO2.

Optimal kühlen
Im Keller vorgelagertes Bier hat eine Temperatur von ca. 10 °C, also etwa 10 °C unter der normalen Außen- oder Zimmertemperatur. Für richtig guten Genuss sollte Ihr Krombacher eine optimale Trinktemperatur von ca. 8 °C haben. Ihr Kühlschrank braucht das Bier also nur noch um 2 °C zu kühlen, nicht mehr um 12 °C. Für jedes Grad aber, das Ihr Kühlschrank weniger erzielen muss, sparen Sie 6 % Energie! Weniger Energieeinsatz = weniger CO2.

Optimale Auslastung des Kühlschrankes
Statistiken belegen, dass der Bundesbürger die Kapazität seines Kühlschrankes nur zu 23 % nutzt. Das bedeutet, dass ein großer Teil der Energie, die zur Kühlung genutzt wird, unnötig verbraucht wird. Bessere Belegung des Kühlschrankes insgesamt = bessere Energie-Effizienz.

Optimale Temperatur-Einstellung
Stellen Sie die Temperatur Ihres Kühlschrankes nicht zu tief ein. 7 – 8 °C reichen aus. Der Vorteil: Weniger Strom, weniger Geld, weniger CO2.

Öffnen/ Schließen
Immer wenn Sie Ihren Kühlschrank öffnen, geht Energie verloren. Je länger man sucht, desto länger steht die Kühlschranktür offen – und wieder geht Energie verloren. Deshalb empfehlen wir: den Kühlschrank so kurz wie möglich öffnen, im Kühlschrank selbst Ordnung halten, damit man immer weiß, wohin man greifen muss, wenn man eine Flasche Krombacher oder Butter und Eier sucht.

Urlaub für den Kühlschrank
Sie fahren in den Urlaub, dann gönnen Sie auch Ihrem Kühlschrank eine Pause. Tauen Sie ihn ab und gönnen Sie ihm eine Ruhepause. Weniger Strom, weniger Geld, weniger CO2.

Kühlschrank regelmäßig pflegen
Regelmäßig pflegen heißt: Tauen Sie in regelmäßigen Abständen Ihren Kühlschrank ab. Achten Sie auf die Dichtungen! Defekte Dichtungen sind Energieschlupflöcher! Deshalb unser Tipp: sofort austauschen! Das spart Energie, Geld und CO2 Emissionen.

Neuanschaffung
In bundesdeutschen Haushalten steht ein Kühlschrank durchschnittlich 14 Jahre. Wenn Sie über eine Neuanschaffung nachdenken, beachten Sie bitte auch Energie- und Klimaaspekte. 1998 hat ein Kühlschrank (150 Liter) in der Regel 255 kWh verbraucht, heute verbraucht ein Gerät der Energieeffizienz-Klasse A++ nur noch 135 kWh. Investieren Sie in die Zukunft: Ein „A+++“-Kühlschrank ist 60 % effizienter als ein Gerät mit der Energieeffizienz-Klasse “A”. Weniger Energie = Weniger CO2.

Allgemeine Energie-Spartipps

Kurze strecken ohne Auto bewältigen
60 % aller Autofahrten sind kürzer als fünf Kilometer. Wir empfehlen daher für Kurzstrecken: Einfach mal zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren.

Einsatz von Energiesparlampen
Setzen Sie auf Energiesparlampen der Effizienzklasse A. Für jede 60 W Glühbirne, die durch eine 11 W Energiesparlampe ausgetauscht wird, sparen Sie jährlich 20,5 kg CO2.

Duschen statt Baden
Bei dem Duschen wird wesentlich weniger Wasser verbraucht als beim Baden (ca. 100 Liter weniger pro Vorgang). In der Summe kann hier richtig viel Energie und Wasser gespart werden.

Nicht alle Räume heizen
In selten genutzten Räumen sollte die Heizung runtergedreht werden. Niedrigere Temperaturen in den Räumen sparen bis zu 3 % Energie – das macht sich auch bei den Heizkosten bemerkbar.

Abschaltbare Steckdosenleisten verwenden
Auch im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte Strom. Setzen Sie abschaltbare Steckdosenleisten ein und sparen Sie so rund 400 Kilowattstunden im Jahr ein. Das entspricht 72,- € und 260 kg CO2.

Verzichten Sie wenn möglich auf den Wäschetrockner
Die Wäsche an der Luft zu trocknen spart jede Menge Energie und somit auch Geld und CO2. Pro Wäscheladung sparen Sie bis zu 0,50 €.

Räume stoßweise lüften
Dauerhaft gekippte Fenster sind regelrechte Klimasünder. Isolieren Sie Ihre Fenster und lüften Sie nur stoßweise!

Fensterrolläden benutzen
Rollläden isolieren die Fenster zusätzlich. Lassen Sie also nachts die Rollläden runter und reduzieren so Ihren Energieverbrauch um bis zu 5 %.

Jedes Grad Zimmertemperatur zählt
Mit einer Reduktion der Zimmertemperatur um 1 Grad sparen Sie und Ihre Familie bis zu 75 Liter Heizöl und 50,- € pro Heizperiode.

Saisonale Lebensmittel bevorzugen
Kirschen im Sommer, Grünkohl im Winter: Vermeiden Sie den Kauf von Früchten und Gemüse aus Gewächshaus-Anbau. Mit dem Kauf von saisonalem Obst und Gemüse tragen Sie dazu bei, dass weniger CO2-Emissionen verursacht werden.

Ökostrom bevorzugen
Ökostrom wird zu 100 % aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse erzeugt. Erneuerbare Energien stoßen viel weniger Treibhausgase in die Atmosphäre. Daher gilt Ökostrom als klimafreundliche Alternative für die Zukunft.