Fragen & Antworten

Fragen & Antworten zum Krombacher
Klimaschutz-Projekt 2011

Globaler Klimaschutz auf Borneo? Wiedervernässung? Torfmoorwald im Sebangau-Nationalpark? Ja, genau. Antworten auf die häufigsten Fragen und warum uns das alle angeht, erfahren Sie in den folgenden FAQ.

Fragen zu unserem Kooperationspartner

Warum arbeiten wir mit dem WWF zusammen?

Nachdem der WWF und die Krombacher Brauerei bereits seit 2002 gemeinsam erfolgreich für den Schutz des Regenwaldes in Zentral-Afrika angetreten sind, geht die Zusammenarbeit der beiden Partner mit dem Klimaschutz-Projekt nun in ein neues Stadium.

Gute Gründe, um mit dem WWF zusammen zu arbeiten:

  • Der WWF ist die größte unabhängige private Naturschutzorganisation der Welt.
  • Der WWF verfügt über ein globales Netzwerk und ist in fast 100 Ländern der Erde aktiv. Über 2.000 Natur- und Umweltschutzprojekte wurden und werden bis auf den heutigen Tag unterstützt.
  • Weltweit hat der WWF rund 5 Millionen Förderer.
  • Bis auf den heutigen Tag führen hochkarätige Persönlichkeiten den WWF. Von 1962 bis 1976 war z.B. Prinz Bernhard der Niederlande Präsident, von 1981 bis 1991 war es Prinz Philipp, der Herzog von Edinburgh. Seit 2010 ist Yolande Kakabadse, ehemalige Umweltministerin von Ecuador, Präsidentin des WWF.
Wie unterstützt das Krombacher Klimaschutz-Projekt den WWF beim Schutz des Klimas?

Gemeinsam mit dem WWF Deutschland startet die Krombacher Brauerei Anfang Juni offiziell das Krombacher Klimaschutz-Projekt. Dabei geht es um die Wiedervernässung von Torfmooren im indonesischen Teil von Borneo. Dadurch wird großflächig dauerhaft Kohlenstoff gebunden und somit der schädliche Ausstoß von Treibhausgasen verhindert.

Zur Durchführung des Projektes wird die Krombacher Brauerei dem WWF Deutschland Mittel in Höhe von 2 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Das Budget wird in Rahmen eines Öko-Sponsoring-Vertrages an den WWF überwiesen.

Wiedervernässung von 26.000 Hektar Torfmoor in der ersten Projektphase, in der nächsten Phase folgen weitere 150.000 Hektar, so dass in der Endausbaustufe 176.000 Hektar wiedervernässt werden.

Vermeidung von CO2-Emissionen in Höhe von 260.000 Tonnen in der ersten Projektphase, in der Endausbaustufe bis zu 1,76 Mio. Tonnen.

Warum hält der WWF gerade den Sebangau-Nationalpark auf Borneo für besonders schützenswert?

Die Zusammenarbeit beim Krombacher Klimaschutz-Projekt begann bereits im Jahre 2008. Die Klimaexperten des WWF wiesen die Krombacher Brauerei auf einen klimaschädlichen ‚Hot Spot’ auf Borneo hin. Die Notwendigkeit eines schnellen Handelns war unmittelbar einsichtig, so dass der WWF und die Krombacher Brauerei diese weitergehende Kooperation auf Borneo beschlossen.

In Südborneo, im 2004 gegründeten Sebangau-Nationalpark, der eine Größe von rund 568.000 Hektar hat, gibt es hier auf einer Breite von 70 km die größten Torfmoore der Welt mit einer Mächtigkeit von bis zu 12 Metern. Infolge jahrzehntelanger kommerzieller und illegaler Abholzung tropischer Torfmoorwälder kommt es zu einer Kohlendioxid-Freisetzung in riesigem Maßstab. Dadurch wird Indonesien zum drittgrößten Emittenten von Treibhausgasen.

Fragen zum Projekt

Wie lange läuft das Krombacher Klimaschutz-Projekt?

Langfristig angelegtes Projekt
Das Klimaschutz-Projekt selbst ist als langfristige Kooperation angelegt. Es wird mindestens zwei bis drei Jahre dauern, bis alle projektierten Maßnahmen zur Wiedervernässung durchgeführt worden sind. Darüber hinaus wird Krombacher gemeinsam mit dem WWF einen Fond für Instandhaltung und Reparatur der Dämme auflegen, so dass die Wiedervernässung des Gebietes für mindestens 30 Jahre gewährleistet ist. In dem Gesamtbudget von 2 Mio. Euro ist eigens ein Fond von 300.000 Euro für diese Zwecke eingeplant.

Kommunikationszeitraum
In der Zeit vom 01.06.2011 bis zum 31.08.2011 wird das Krombacher Klimaschutz-Projekt der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Was ist der Lösungsansatz?

Zum Transport des gefällten Regenwaldholzes wurden weit verzweigte Kanalsysteme im Gebiet des jetzigen Nationalparks gebaut. Abholzung und Kanäle verursachen die Absenkung des Grundwasserspiegels und damit die Freisetzung von Treibhausgasen.

Gemeinsam mit dem WWF will die Krombacher Brauerei dafür sorgen, durch eine großangelegte Wiedervernässung des Territoriums die Freisetzung von Kohlenstoff bzw. Kohlendioxid zu verhindern.

Dies gelingt mit einer erstaunlich einfachen Methode, nämlich dem Bau von Dämmen. Hydrologische Gutachten helfen dabei, die Anzahl und die Größe der Dämme zu definieren.

Die ersten Dämme wurden bereits im vergangenen Jahr gebaut, bis heute sind 145 Dämme gebaut. All diese Dämme sind dokumentiert und mit GPS-Daten erfasst. Ab 2012 ist die Wiedervernässung von weiteren 150.000 Hektar beabsichtigt, so dass in der Endausbaustufe insgesamt 176.000 Hektar wiedervernässt sein werden.

Wieviel CO2 wird vermieden?

Es gibt Gutachten, die davon ausgehen, dass in den tropischen Torfmoorwäldern weit über 20 Tonnen CO2 pro Hektar gebunden werden. Gemeinsam mit dem WWF gehen wir von einer konservativeren Rechnung aus und nehmen zehn Tonnen CO2 Bindung pro Hektar an. Durch die projektierten Wiedervernässungsmaßnahmen werden in der ersten Phase somit etwa 260.000 Tonnen CO2 dauerhaft gebunden. In der Endausbauphase können das dann bis zu 1,76 Mio. Tonnen an Treibhausgasen sein, die dauerhaft gebunden werden und somit nicht schädlichen Einfluss auf die Erdatmosphäre nehmen können. Mit dieser geplanten CO2 Bindung könnte man in einer Stadt mit über 160.000 Einwohnern für eine ausgeglichene Klimabilanz sorgen.*

* Jeder Bundesbürger verursacht pro Jahr aktuell (2011) etwa einen Treibhausgas-Ausstoß von ca. 11 Tonnen.

Ist gewährleistet, dass die Spende der Krombacher Brauerei auch da ankommt, wo sie gebraucht wird?

Dies wird durch den WWF selbst gewährleistet.

Der Verwendungszweck der Spende — die Wiedervernässung der Torfmooren im Sebangau-Nationalpark — sowie die daraus resultierenden Maßnahmen wurden durch den WWF definiert und festgelegt.

Der WWF hat sich dabei seit Jahren in den unterschiedlichsten Projekten (Krombacher Regenwald-Projekt, Krombacher Spendenoffensive, etc.) als vertrauensvoller Partner erwiesen.

Wie sieht die Verteilung der Gelder aus?

Arbeiten im Projektgebiet 1.346.000 € 67 %
Bau von insgesamt 682 Dämmen    
Wiederaufforstung von degradierten Flächen (100.000 Setzlinge auf 250 ha)    
Wiederansiedlung von Orang-Utans    
Wirtschaftsprogramme für die Dorfgemeinschaften    
Bereitstellung von Equipment (Autos, Boote etc.)    
Zukunftssicherung über 30 Jahre 300.000 € 15 %
Pflege & Instandhaltung der Dämme    
Überwachung & Monitoring der wiedervernässten Flächen    
Projektentwicklung & Management 254.000 € 13 %
Arbeitsplätze/ Personalkosten    
Verwaltungskosten    
WWF 100.000 € 5 %
Lizenzgebühr an den WWF    
Gesamtsumme 2.000.000 € 100 %
Wie wird die Transparenz gesichert? Wie kann sich der Verbraucher über die Verwendung der Gelder informieren?

Auf die Transparenz des Projektes legen die Krombacher Brauerei und der WWF großen Wert. Die Verbraucher sollen genau wissen, wie und wofür die Spende des Krombacher Klimaschutz-Projekts verwendet wird.

Deshalb sind in allen Unterlagen zum Projekt Hinweise zur Verwendung der Spende zu finden.

Darüber hinaus werden Journalisten vor Ort im Sebangau-Nationalpark über die Maßnahmen zur Wiedervernässung der Torfmoore berichten.

Des weiteren gibt es ausführliche Presse-Informationen sowie eine Darstellung aller Aktivitäten und Maßnahmen auf der Homepage der Krombacher Brauerei.

Wie wird das Projekt überprüft und kontrolliert?

Der WWF hat eine dritte, unabhängige Instanz beauftragt, die intendierte Klimawirkung zu untersuchen und zu validieren. Bei dieser Instanz handelt es sich um den TÜV Süd. In einem aufwändigen Verfahren über mehrere Stufen wird der TÜV seine Untersuchungen durchführen. Die Ergebnisse der Validierung stehen im März 2012 fest. Zusätzlich zur Kontrolle der Klimawirkung wird das Projekt auch nach dem Climate, Communities and Biodiversity-Standard (CCBS) zertifiziert.

Im weiteren Verlauf werden alle fünf Jahre Klimawirkung und Auswirkungen auf die Artenvielfalt durch eine externe Institution untersucht.

Was geschieht nach der Wiedervernässung?

Nach der erfolgten Wiedervernässung wird auf besonders degradierten Flächen des Projektgebietes wiederaufgeforstet. Diese dem Ökosystem angepasste Lückenaufforstung wird mit Futterpflanzen für die Orang Utans und mit Pflanzen erfolgen, die einen Nutzen für die Dorfgemeinschaften haben (z.B. Gummibäume). Insgesamt werden im Rahmen dieses Wiederaufforstungsprogramms 100.000 Setzlinge gepflanzt. Diese Anpflanzungen werden kontinuierlich kontrolliert, eventuell nicht angegangene Setzlinge werden ersetzt. Dieses Programm hat positive Auswirkungen auf die Artenvielfalt des Nationalparks, weit über das eigentliche Projektgebiet hinaus. Die Lebensgrundlage der Orang-Utan Population wird deutlich verbessert.

Wie profitiert die Bevölkerung von dem Projekt?

Die Bewohner der umliegenden Dörfer profitieren von zusätzlichen Verdiensten beim Dammbau, den Aufforstungsarbeiten, bei der Pflanzung von Nutzbaumarten sowie durch die Arbeit bei der Feuerbekämpfung.

Passt das Klimaschutz-Projekt zum Engagement der Krombacher Brauerei in der Formel 1?

Das Engagement der Krombacher Brauerei in der Formel 1 ist keine direkte Werbung, sondern eine Spezialform der Öffentlichkeitsarbeit: Wir präsentieren den Sendeplatz — sprich: die Formel 1 auf RTL.

Wir sind ein bekannter Markenartikler und müssen sehen, wo wir unsere Zielgruppen und unser Publikum erreichen. Da die Formel 1 eine der beliebtesten TV-Sportarten ist, engagieren wir uns dort.

Wäre es nicht ehrlicher, den großen Media-Etat gleich zu spenden?

Wenn das Krombacher Klimaschutz-Projekt abgeschlossen ist, wird die Krombacher Brauerei über 10 Mio. Euro in soziale und Umweltprojekte gegeben haben. Dies ist ein Engagement, das auch in Zukunft fortgesetzt werden soll.

Nichtsdestotrotz ist ein Markenartikel-Unternehmen wie Krombacher auf Werbung für seine Produkte angewiesen, denn nur so kann man im Wettbewerb am Markt bestehen.

Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen kann sich dauerhaft um soziale Themen und Natur- und Umweltschutzprojekte kümmern.

Wie kann man selbst helfen?

Für Fans & Freunde der Krombacher Brauerei besteht auch eine direkte Spendenmöglichkeit an das Krombacher Klimaschutz-Projekt.

Spendenkonto „Krombacher Klimaschutzprojekt“
Kontonummer: 8098730
Bank: Bank für Sozialwirtschaft Mainz
BLZ: 550 205 00
IBAN: DE42550205000008098730
BIC:BFSWDE33MNZ

Alternativ zu einer Bank-Überweisung können Sie das Projekt auch per SMS unterstützen. Hilfen Sie jetzt mit und senden Sie “Moor” an die 81190. Eine SMS kostet 5 Euro, davon gehen 4,83 Euro direkt an den WWF zzgl. der Kosten für SMS und WAP/GPRS gemäß dem Provider.

Jahrelang hat man den Regenwald in Afrika geschützt? Ist dieses Engagement jetzt überholt?

Beide Projekte — das Klimaschutz-Projekt und das Regenwald-Projekt ergänzen sich und haben das gleiche Ziele, nämlich einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten.

Das Regenwald-Projekt der Krombacher Brauerei geht selbstverständlich weiter! Seit 2002 engagiert sich die Krombacher Brauerei gemeinsam mit dem WWF Deutschland für den Schutz des Regenwaldes in Zentralafrika. Der nachhaltige Schutz des Regenwaldes in Dzanga Sangha ist und bleibt das erklärte Ziel des Krombacher Regenwald-Projektes.

Insgesamt hat die Aktion in den Jahren 2002, 2003, 2004, 2006 und 2008 als große Aktion gemeinsam mit Günther Jauch und anderen Prominenten für großes Aufsehen gesorgt und das Anliegen des Naturschutzes in der Öffentlichkeit breit und nachhaltig gefördert.

Um den Erfolg des Krombacher Regenwald-Projektes langfristig abzusichern, haben der WWF und die Krombacher Brauerei die so genannte Regenwald-Stiftung ins Leben gerufen.

Durch das Krombacher Regenwald-Projekt hat die Regenwald-Stiftung heute einen Kapitalstock von knapp 4 Mio. Euro. Aus den Erträgen werden auch zukünftig die Schutzmaßnahmen für den Regenwald in Dzanga Sangha finanziert.

Warum ist Günther Jauch beim Krombacher Klimaschutz-Projekt 2011 nicht dabei?

Günther Jauch hat uns unglaublich geholfen, unser erstes, großes Naturengagement — das Krombacher Regenwald-Projekt — bekannt zu machen und in der breiten Öffentlichkeit zu verankern. Für diese jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit danken wir Herrn Jauch herzlich.

Aufgrund der großen öffentlichen Bekanntheit, die das Krombacher Natur-Engagement genießt, sind wir der Meinung, dass ein neues Projekt für sich allein stehen kann. Wir sind sicher, mit dem Krombacher Klimaschutz-Projekt neue Maßstäbe zu setzen.

Warum verzichtet die Krombacher Brauerei auf die bisher benutzte „1 Kasten = 1 m²“-Mechanik?

Die Mechanik „1 Kasten = 1 m²“ beim Regenwald-Projekt wurde seinerzeit kritisiert, so dass das Projekt selbst in Teilen in Frage gestellt wurde. Trotzdem haben wir mit dem Regenwald-Projekt eine ganze Menge erreicht und haben außerdem ein Beispiel gegeben, dass von vielen anderen Unternehmen nachgeahmt wurde.

Aus der Kritik an der Mechanik haben wir gelernt und stellen von vornherein das Klimaschutz-Projekt in den Vordergrund, egal, ob jemand einen Kasten Krombacher kauft oder nicht.

Wir haben großes Vertrauen in den Verbraucher, dass er — auch ohne eine spezielle Mechanik — unser Engagement für die Natur würdigt.

Daher hat sich die Krombacher Brauerei entschlossen, dem WWF zur Durchführung dieses ehrgeizigen Projektes schlicht eine Gesamtsumme in Höhe von 2 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen. Das Budget wird im Rahmen eines Öko-Sponsoring-Vertrages an den WWF überwiesen.

Ist das Klimaschutz-Projekt nicht eine erneute Werbemaßnahme, die einen guten Zweck aufgreift und am Ende nur mehr Bier verkaufen will?

Krombacher verzichtet bewusst auf die Mechanik „1 Kasten = 1 m²“. Der Einsatz für eine gute Sache wird somit nicht an den Kauf eines Produktes angebunden.

Mit dem Regenwald-Projekt, das Krombacher seit 2002 unterstützt, hat man viel erreicht. In der Regenwald-Stiftung befinden sich knapp vier Mio. Euro. 97.000.000 m² Regenwald werden dauerhaft geschützt. Dass man jetzt das Klimaschutz-Projekt in Indonesien ins Leben ruft, zeigt die Kontinuität und die Ernsthaftigkeit des Handelns.

Ökonomie und Ökologie stellen somit keinen Gegensatz dar.

Fragen zum Klimaschutz

Passen Bier und Klimaschutz überhaupt zusammen?

Bei den Produkten der Krombacher Brauerei handelt es sich um echte Naturprodukte, die aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Eine umweltschonende Herstellung sowie eine andauernde Anpassung an neueste umweltschonende Technologien und Recycling-Möglichkeiten ist seit jeher eine Maxime des Hauses Krombacher.

Die Krombacher Brauerei wirbt seit jeher mit der Natur; es ist daher eine besondere Verantwortung und Pflicht, etwas für den Naturschutz zu tun. Von daher ist es nur zu begrüßen, wenn sich Wirtschaftsunternehmen wie die Krombacher Brauerei zu ihrer Verantwortung bekennen.

Die Krombacher Brauerei hat darüber hinaus ein umfangreiches Programm aufgelegt, mit dem auch intern Treibhausgas-Emissionen vermieden bzw. reduziert werden sollen:

  • Überzeugende Mehrweg-Quote von 98%
  • Recyling-Quote von 98,1%
  • hohe Energie- und Wassereffizienz
  • Energieeinsparprogramme
Was macht die Krombacher Brauerei intern für den Klimaschutz?

Die Strategie der Krombacher Brauerei, zukünftig Treibhausgas-Emissionen zu vermeiden, beruht auf einem Drei-Stufen-Modell.

1. Hebung von Einsparpotenzialen & technische Innovation

2. Einstieg in regenerative Energien

3. Kompensation/Offsetting

In der ersten Stufe kümmert man sich um die internen Prozesse. Durch technische Innovation und die Hebung von Einsparpotenzialen bei den brauereiinternen Prozessen kann in der ersten Stufe der CO2-Ausstoß verringert werden.

In der zweiten Stufe können durch die zukünftige Nutzung von regenerativen Energien CO2-Emissionen von vornherein vermieden werden.

In einer dritten Stufe können durch geeignete Kompensations- und Offsettingmaßnahmen weitere Treibhausgas-Emissionen verhindert werden.