WWF

Partner der Krombacher Brauerei auf Borneo:
Daten & Fakten zum WWF

Der WWF Deutschland ist Teil der internationalen Umweltschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF). Er will die weltweite Zerstörung der Natur und Umwelt stoppen, die Biodiversität bewahren, Lebensräume schützen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Er ist einer der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. In Deutschland wird er von über 458.000 Förderern aktiv unterstützt. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten über 60 Millionen Euro in weltweiten Naturschutz investiert werden. Rund um den Globus werden aktuell über 1200 Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durchgeführt. Die Stiftung Warentest zählt den WWF bei Transparenz, Organisation und Effizienz zur Spitzengruppe im Bereich der Tier- und Umweltschutzorganisationen und auch der TÜV Thüringen hat dem WWF eine hohe Qualität beim Umgang mit Spenden und den Spendern bescheinigt. Ziel des WWF ist es, möglichst viele Bereiche der Gesellschaft in den Natur- und Umweltschutz einzubinden.

Der WWF setzt dabei auf die Kraft der Argumente im Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen. Mit Hartnäckigkeit und Konfliktbereitschaft, aber auch mit dem Willen zur Kooperation gegenüber Regierungen, Behörden und Unternehmen, verfolgt der WWF seine Ziele und legt neueste wissenschaftliche Kenntnisse zugrunde.

Um unsere Ziele zu erreichen müssen wir gemeinsam:

• die biologische Vielfalt der Erde bewahren,
• erneuerbare Ressourcen naturverträglich nutzen,
• die Umweltverschmutzung verringern und verschwenderischen Konsum eindämmen.

Der WWF engagiert sich weltweit vor Ort beim Aufbau von Naturschutzgebieten, dem Erhalt gefährdeter Naturlandschaften und dem Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Der WWF nimmt Einfluss auf Regierungen, Industrie, Handel und Verbraucher und zeigt konkrete Vorschläge für den Naturschutz auf.

Der WWF Deutschland ist in sieben Schwerpunktregionen und in Deutschland aktiv. In einer dieser  Schwerpunktregionen, nämlich Borneo/Sumatra, liegt der Sebangau-Nationalpark.

Der WWF finanziert sich zum überwiegenden Teil aus Spenden von privaten Förderern. Gelder von Privatpersonen machen mehr als die Hälfte der Einnahmen aus. Er arbeitet in zahlreichen Naturschutzprojekten sehr erfolgreich mit öffentlichen Partnern in Deutschland und der EU zusammen und bekommt für seine Arbeit finanzielle Zuwendungen. Zu den fördernden Institutionen zählen u.a. Ministerien, Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und öffentliche Stiftungen. Der WWF schützt Natur und Umwelt auch mit der Unterstützung privatwirtschaftlicher Unternehmen. Hier gibt es unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit. Sie reichen von Firmenspenden und Sponsoringmaßnahmen über Lizenzkooperationen bis hin zum strategischen Kooperationen. Alle Zahlen werden detailliert und transparent im aktuellen Jahresbericht veröffentlicht.

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